(in einer Schreibkonferenz von der gesamten 10c verfasst)
Wir wollten unbedingt ins Ausland. Unsere Klassenfahrt nach Rotterdam in die Niederlande begann um 6:20 Uhr am Bahnhof in Bad Kreuznach. Gegen 13:00 Uhr kamen wir in Rotterdam an, wo wir mit einem großen Festival begrüßt wurden. Am 27. April ist nämlich Königstag in den Niederlanden. Besonders beeindruckend waren die Gebäude während der Schifffahrt auf „Neue Maas“ und der berühmte Hafen, denn Rotterdam wird auch das Manhatten der Niederlande genannt. Abends trafen wir uns zum gemeinsamen Spieleabend in einem eigenen, gemütlichen Aufenthaltsraum, ohne Handy aber dafür mit UNO, Werwolf, „Stadt-Land-Vollpfosten“ und anderen Spielen.




Im Hotel war beim Frühstück der Pancake-Automat ein Highlight. Am Dienstag waren wir im „Wereldt“-Museum. Dort gab es viele Kunstwerke von jüngeren und älteren Künstlern. Das Museum war sehr groß und schön. Besonders interessant war, dass es dort einen eigenen kleinen Bereich für Kinder gab, in dem sie aktiv lernen konnten. Nach dem Museum gingen wir zu den Kubus-Häusern und der berühmten Markthalle. An diesem Tag hatten wir fast vier Stunden Freizeit. An diesem Abend machten wir, nach einem kürzeren Spieleabend, Kurzvorträge zum Allgemeinwissen über die Niederlande.
Am dritten Tag machten wir eine Fahrradtour. Insgesamt sind wir 60 Kilometer gefahren und waren ungefähr acht bis neun Stunden mit dem Fahrrad unterwegs. Unser erstes Ziel war die „Vermeer-Stadt“ Delft. Danach fuhren wir zum Meer nach Den Haag. Am Strand haben wir Quallen gesehen, Muscheln gesammelt und etwas Zeit verbracht. Wir haben als Klasse viel zusammen erlebt und geredet und viele besondere Erlebnisse und Erinnerungen gesammelt.






Am letzten Tag konnten wir nochmal in die Stadt gehen oder etwas besichtigen, bis wir gegen 13 Uhr aufgebrochen sind. Mit Frau Decker-Jack und Herrn Beuscher wurde im Zug noch gespielt. Im ICE war es sehr komfortabel. Frau Decker-Jack hatte wie immer Essen für uns dabei. Insgesamt waren wir froh, gegen 20:00 Uhr wieder heil angekommen zu sein.











